Der Berufsverband RTaustria ist eine Interessensvertretung der österreichischen RadiologietechnologInnen. Seine Tätigkeit ist gemeinnützig, nicht auf Gewinn gerichtet und verfolgt folgende Zwecke:
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Schaffen einer berufspolitischen Interessensvertretung in Koordination und Zusammenarbeit mit dem Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Dienste
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Verbessern und Wahren der Voraussetzungen zur Ausübung des Berufsbildes von RadiologietechnologInnen im Sinne der Erhaltung einer qualitativ hochwertigen Versorgungsleistung
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Weiterentwickeln des Berufsbildes in Koordination und Zusammenarbeit mit dem ÖBIG
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Verbessern der Versorgung der österreichischen Bevölkerung mit radiologietechnologischen Leistungen in der Radiodiagnostischen Bildgebeung, Strahlentherapie, Nuklearmedizin und Prävention (z.B. Mammographiesreening) durch RadiologietechnologInnen
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Schutz der PatientInnen vor nicht zur Ausübung des Berufes der Radiologietechnologie berechtigten Personen, die Tätigkeiten ankündigen und/oder ausüben, welche ausschließlich RadiologietechnologInnen gesetzlich verankert zustehen
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Plattform zur Koordination eines gemeinsamen, aufeinander abgestimmten, zielorientierten und ressourcenorientierten Vorgehens der einzelnen Regionen
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Schnittstelle für den Informationsfluss der Regionalorganisationen/Projektgruppen sowie Wahren und Fördern des Informations- und Kommunikationsflusses
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Wahren und Forcieren des Bestrebens einer gesetzlich anerkannten Standesvertretung im In- und Ausland.
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Wichtige Meilensteine, die RTaustria seit 2004 gesetzlich veranker konnte:
Berufsname: Seit dem 5. Juli 2005 ist die Novelle zum MTD-Gesetz rechtskräftig. Seither müssen alle, die die Berufsberechtigung für den radiologisch-technischen Dienst aufweisen, der Berufstitel: "Radiologietechnologin" "Radiologietechnologe" führen.
Ausbildung an Fachhochschulen: Die Ausbildung findet zukünftig an Fachhochschulen statt. In Graz und Wiener Neustadt wurden die Studiengänge gestartet. RTaustria arbeitet daran dies in allen Bundesländern Wirklichkeit werden zu lassen
Freiberuflichkeit: Seit Februar 2004 kann der Beruf auch freiberuflich ausgeübt werden. Dafür sind infrasturkurelle Tips und rechtliche Fragen zu erörtern. Zukünfitige Aufgaben warten aber auf uns auch für RadiologietechnologInnen bei privatrechtlichen Dienstverhältnissen.
Wir sind aktiv, weil wir etwas gemeinsam bewegen, unseren Beruf sichern und weiterbringen wollen.
Wir handeln für Radiologietechnologen und Radiologietechnologinnen unter dem Motto:
"Wem etwas nicht passt, der muss dazu beitragen es anders zu machen" und im Sinne Sokrates: Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen. Sokrates (470 - 399 v. Chr.)
Seit 2004 ist der neue Vorstand tätig und wir konnten schon viele Erfolge verzeichnen. Bitte helfen Sie mit unseren Beruf zur Berufung und den Verband zu einer Messgröße zu machen.
Michaela Rosenblattl, M.Ed
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